Gesundheitsministerin Katharina Schenk hat heute den Hitzeaktionsplan des Landes Thüringen vorgestellt. Der Plan bündelt 21 Maßnahmen, mit denen die Landesregierung die Menschen besser vor den gesundheitlichen Folgen zunehmender Hitze schützen will. Erste Maßnahmen sind bereits angelaufen.
Extreme Hitze ist längst keine Ausnahme mehr. Sie kann für die Gesundheit gefährlich werden – insbesondere für ältere Menschen, Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind allein in diesem Sommer bereits rund 230 Menschen in Thüringen infolge von Hitze gestorben.
